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Soziales

Pro familia will sich für Rechte Behinderter stark machen

Pro familia Hessen will Behinderte in ihrem Recht auf Liebe, Sexualität, Partner- und Elternschaft viel stärker unterstützen. "Barrierefreiheit beginnt im Kopf", sagte die Landesgeschäftsführerin Brigitte Ott am Mittwoch in Frankfurt und kündigte einen Mentalitätswechsel an.
Pro familia will die Integration vorantreiben.

Pro familia will die Integration vorantreiben.

© Maurizio Gambarini/Symbol

Frankfurt/Main. Bis Herbst 2016 will die Gesellschaft für Familienplanung und Sexualpädagogik einen "unbehinderten" Zugang zu Räumen, Informationen, Hilfe und Geld für die Beratung Behinderter sicherstellen. Zudem sollen Standards für Barrierefreiheit entwickelt und umgesetzt werden.

Ziel des Landesverbands sei es, das eigene Angebot Blinden, Gehörlosen sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten und körperlichen Behinderungen möglichst einfach zugänglich zu machen. Um dies zu gewährleisten arbeitet pro familia mit Interessensverbänden zusammen. Mit den Praunheimer Werkstätten, einem Arbeitgeber für Menschen mit geistiger Behinderung, wurde zudem ein sexualpädagogische Konzept erarbeitet, das auch Verhaltensstandards für die Mitarbeiter umfasst. Das Motto der Projekte: "Selbstverständlich Inklusion".

dpa


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