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Kriminalität

Nach Großalarm in Wiesbaden: Polizei fahndet nach Tätern

Nach den Terroranschlägen von Paris reagieren Bürger und Sicherheitskräfte deutlich sensibler auf verdächtige Gegenstände und Gespräche. In Wiesbaden gibt es aber schnell Entwarnung.
Nach der Sperrung war zunächst von einer Bombendrohung ausgegangen worden.

Nach der Sperrung war zunächst von einer Bombendrohung ausgegangen worden.

© Frank Rumpenhorst

Wiesbaden. Die Polizei in Wiesbaden fahndet weiter nach zwei mutmaßlichen Straftätern, die am Montag für einen Großalarm am Hauptbahnhof gesorgt haben. Zweimal musste der Bahnhof an dem Tag gesperrt werden, weil man einen Anschlag nicht ausschließen konnte, wie ein Polizeisprecher am Dienstag mitteilte. Die Männer waren jedoch ersten Erkenntnissen zufolge nicht in Wiesbaden ausgestiegen.

Eine Frau hatte ein verdächtiges Gespräch zwischen den beiden auf Arabisch in der S-Bahn von Rüsselsheim in die hessische Landeshauptstadt mitgehört und die Polizei alarmiert. "Was die Männer geäußert haben, ließ aufhorchen", sagte der Sprecher - über Ort und Zeit eines möglichen Anschlags hätten sie aber nicht gesprochen.

Der Wiesbadener Hauptbahnhof wurde daraufhin am Montagmittag für rund eine Stunde komplett gesperrt, die Polizei fahndete nach den Verdächtigen - ohne Erfolg. Später am Abend sperrten die Beamten den Bahnhof erneut, weil einem Passanten ein herrenloser Koffer am Gleis aufgefallen war. Dieser war jedoch leer.

dpa


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