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Kriminalität

Motiv für tödliche Schüsse noch unklar - Täter handelte in "Raserei"

Das Motiv für die tödlichen Schüsse in einer Frankfurter Hochhaussiedlung ist nach wie vor unklar. Der mutmaßliche Täter, ein 27-Jähriger polizeibekannter Mann aus Frankfurt, sitzt zwar wegen Mordverdachts in U-Haft.
Das Opfer gehörte dem «MC Gremium Fulda» an.

Das Opfer gehörte dem «MC Gremium Fulda» an.

© Boris Roessler

Frankfurt/Main. Er hat sich aber zu der Tat noch nicht geäußert, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Mann hatte sich wenige Stunden nach den Schüssen in der Nähe eines Spielplatzes am Mittwochabend im Beisein seines Anwalts bei der Polizei gestellt und die Beamten auch zur Tatwaffe auf einem Garagendach geführt.

"Der Mann muss einen ungeheueren Zorn gehabt haben", sagte Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu. Er habe in einer Art "Raserei" gehandelt. Im Körper des Getöteten wurden bei der Obduktion 14 Projektile gefunden. Er hatte 35 Schussverletzungen, davon 8 im Kopf. Die Zahl dieser Verletzungen sei aber nicht mit der Zahl der Schüsse gleichzusetzen, sondern häufig doppelt so hoch.

Die Tatwaffe war eine Kleinkaliber-Pistole, in die nur acht bis zehn Patronen passen. Daher muss der Täter mindestens einmal nachgeladen haben. Außerdem soll er noch auf das am Boden liegende Opfer eingeschlagen oder getreten haben.

Mehrere Zeugen hätten die Schießerei, bei der auch zwei Männer verletzt wurden, beobachtet. Wann die 29 und 33 Jahre alten Verletzten vernehmungsfähig sind, war zunächst noch unklar.

Der Getötete gehörte der Rockerszene an und war Mitglied der "MC Gremium Fulda". Der Frankfurter galt bei den Ermittlungsbehörden wegen Drogen und Gewalt als Intensivtäter. Außerdem stand er laut Staatsanwaltschaft bereits wegen einer Tätowierung und dem damit verbundenen Vorwurf der Verwendung nationalsozialistischer Zeichen vor Gericht.

dpa


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