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Kriminalität

Motiv für mutmaßlichen Mord an Schwangerer weiter unklar

Zwei Brüder sollen ihre Schwester im Streit getötet haben. Die 21 und 26 Jahren alten Männer sind noch nicht gefasst. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.
Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen vor dem Haus, in dem bei einem mutmaßlichen Familiendrama eine Frau erstochen wurde.

Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen vor dem Haus, in dem bei einem mutmaßlichen Familiendrama eine Frau erstochen wurde.

© Christian Dauber

Hanau/Trier. Nach dem Mord an einer 30-jährigen Schwangeren in Hanau bleiben viele Fragen weiter offen. "Wir ermitteln noch nach dem Motiv und dem Tathergang", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Die beiden mutmaßlichen Täter sollen ihre schwangere Schwester am Donnerstagabend nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung erstochen haben, weil sie eine Affäre hatte. Diese Version bestätigte die Polizei der Deutschen-Presse-Agentur jedoch nicht.

Ein Spezialeinsatzkommando hatte am Freitag die zwei Männer im Alter von 21 und 26 Jahren in einem Taxi in der Nähe von Trier in Rheinland-Pfalz festgenommen - vermutlich waren sie auf der Flucht. Sie stehen unter dringendem Verdacht, ihre Schwester mit sieben Messerstichen ermordet zu haben. Die Frau soll im fünften Monat schwanger gewesen sein. Die Ergebnisse der Obduktion werden in der kommenden Woche erwartet. Opfer und mutmaßliche Täter stammen aus Syrien.

Ein Nachbar hatte die Polizei am Donnerstag alarmiert, weil er Schreie gehört hatte. Die Bluttat geschah nach ersten Erkenntnissen in der Hanauer Wohnung und im Treppenhaus. Dort lebte das Opfer mit seinem 31-jährigen Ehemann und einem sechsjährigen Kind. Die Staatsanwaltschaft hält einen soziokulturellen Hintergrund wegen vermeintlich verletzter Familienehre als Motiv für möglich.

dpa


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