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Soziales

Hilfe für belastete Familien: "Geschenk für die Stadt"

Wenig Geld, eine zu kleine Wohnung, Einsamkeit und kaum Bildung oder Deutschkenntnisse: Paare, Familien und alleinlebende Frauen, die in schwierigen sozialen Lebenslagen Nachwuchs erwarten, bekommen in einem Frankfurter Projekt seit rund acht Jahren Unterstützung.
Eine Mutter hält Ihren Sohn.

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© Roland Holschneider/Archiv

Frankfurt/Main. "Willkommenstage in der frühen Elternzeit" heißt das von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft initiierte und hauptsächlich finanzierte Programm. Bis zu 36 Familien können pro Jahr mitmachen; mehr als 400 Menschen wurden bislang gefördert.

Familiensoziologin Uta Meier-Gräwe von der Gießener Universität, die das Projekt untersucht hat, lobte am Donnerstag: "Die beeindruckenden Kosten-Nutzen-Relationen zugunsten der Projektinhalte und ihrer Effekte dokumentieren, dass es sich um eine kluge, zukunftsweisende Investition in die Humanressource der Stadtgesellschaft handelt." Eltern und Fachkräfte empfänden das Projekt als "Geschenk für die Stadt".

Familienbegleiterinnen und Väterpädagogen unterstützen die Familien nach der Geburt ein Jahr lang und ermöglichen eine Vernetzung in bestehende Hilfs-, Familien- und Bildungsangebote. Ziele sind: Die Bindungsfähigkeit zum Baby fördern, Bildung in Erziehungsfragen sowie der Brückenschlag aus der isolierten oder bedrängten sozialen Lage.

dpa


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