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Hessischer Rundfunk schreibt weiter rote Zahlen

Der Hessische Rundfunk (hr) hat auch im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Es sei ein Defizit von 6,3 Millionen Euro entstanden, wie der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag in Frankfurt nach einer Sitzung des Rundfunkrats mitteilte.
Intendant Helmut Reitze hält weiter am Sparkurs fest.

Intendant Helmut Reitze hält weiter am Sparkurs fest.

© Arne DedertArchiv

Frankfurt. Das sind zwar rund 2,3 Millionen Euro weniger Verlust als im Jahr zuvor, dennoch hält Intendant Helmut Reitze am Sparkurs fest. Nach hr-Angaben addieren sich die Erträge in der Jahresrechnung 2013 auf 493,7 Millionen Euro, dem stehen Ausgaben von 500 Millionen Euro gegenüber.

Die Finanzen seien derzeit die größte Herausforderung für den Sender, sagte Reitze. Trotz steigender Kosten und Ausgaben müsse der hr in den nächsten Jahren mit einer unveränderten Gebühr von 17,98 Euro auskommen. Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag seien gesperrt und stünden den Rundfunkanstalten nicht zur Verfügung. Reitze hatte im vergangenen Jahr angekündigt, bis zum Ende der Gebührenperiode 2016 ohne Defizit dastehen zu wollen. Dies will er durch geringere Kosten für die Produktion der Programme ebenso erreichen wie durch das Nicht-Besetzen von Stellen.

Das Fernsehen des hr habe in der Publikumsgunst zugelegt, sagte Reitze. "Mit 7,2 Prozent Marktanteil sicherte sich das hr-fernsehen 2013 das beste Ergebnis seit 20 Jahren." Auch mit den sechs hr-Radioprogrammen, die von 2,4 Millionen Menschen gehört würden, sei er zufrieden.

dpa


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