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Prozesse

Haftstrafe von vier Jahren für Tötung von Ehemann gefordert

Im Prozess gegen eine 61-Jährige wegen der Tötung ihres Mannes hat die Staatsanwaltschaft vor dem Limburger Landgericht eine Haftstrafe von vier Jahren gefordert.

Limburg. Der Frau war ursprünglich vorgeworfen worden, dem 53-Jährigen eine Glasschale auf den Kopf geschlagen und ihn dann mit einer Scherbe unter der Achsel geschnitten zu haben. Ein Gutachten entlastete die Frau jedoch vom Mordvorwurf und schloss einen Suizid des Mannes nicht aus.

Die Mordanklage könne nach dem rechtsmedizinischen Gutachten zwar nicht aufrechterhalten werden, erklärte Oberstaatsanwalt Hans-Joachim Herrchen am Dienstag in seinem Plädoyer. Im Falle eines Selbstmordes habe sich die Angeklagte jedoch eines Totschlags durch Unterlassen schuldig gemacht.

"Die Angeklagte war in der Lage zu erkennen, dass ihr Mann der Hilfe bedurfte, zumal er nach einem Schlag mit einer Glasschale auf den Kopf und zwei Schnitten in die Achselhöhle stark blutete", begründete der Anklagevertreter das geforderte Strafmaß. Das Opfer verblutete in zwei Stunden, ohne dass die stark alkoholisierte Frau Hilfe holte.

Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Das Urteil soll vor dem Landgericht am kommenden Dienstag (7. Juli) verkündet werden.

dpa


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