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Wissenschaft

Gießener Wal-Skelett verlässt Wasserbad

Der gestrandete Pottwal, der seit Januar an der Uni Gießen verrottet, ist am Donnerstag aus seinem Wasserbad gehoben worden, um weiterverarbeitet werden zu können.
An der Uni Gießen liegen die Knochen einer Walflosse zur Entfettung bereit.

An der Uni Gießen liegen die Knochen einer Walflosse zur Entfettung bereit.

© Arne Dedert

Gießen. Das Skelett des Meeressäugers lagerte drei Monate lang in der Brühe, damit sich Fleisch- und Gewebereste lösen und es präpariert werden kann. Als nächstes kommen die Knochen in ein Enzymbad, das den Fäulnisprozess beschleunigen soll, wie der Professor für Veterinär-Anatomie, Stefan Arnhold, erläuterte. Es werde aber noch Monate dauern, bis das Skelett ausgestellt werden könne. Der Wal war im Januar in der Nordsee verendet. Insgesamt waren in diese Monat mindestens 16 Pottwale verendet, davon allein sechs in Deutschland. Kadaver wurden auch an der niederländischen und der ostenglischen Küste entdeckt.

dpa


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