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Wetter

Gewitter mit viel Regen bleiben Hessen erhalten

Den Regenschirm immer dabei haben oder gleich ganz daheim bleiben, das ist in Hessen auch am Wochenende die Devise. Statt Sommerwetter stehen weiter Gewitter und Regen auf dem Programm.
Blitze erhellen die Nacht.

Blitze erhellen die Nacht.

© Patrick Pleul/Archiv

Offenbach. Trotz einer vorübergehenden Wetterberuhigung ist vom Sommer in Hessen weiter keine Spur. Bereits für den Freitag erwarteten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder schwere Gewitter mit Unwetterpotenzial, viel Regen und in einigen Landkreisen auch Hagel. Wegen einer nur schwachen Luftströmung verlagerten sich die Gewitter oft nur langsam. Auch am Wochenende entwickeln sich laut DWD immer wieder teils kräftige Schauer und Gewitter, die unwetterartig ausfallen können.

In der vergangenen Woche sei denn auch bereits etwas mehr als die Hälfte des üblichen Monatsniederschlags für Mai über Hessen niedergegangen, sagte DWD-Meteorologe Christian Herold. Bei alldem fallen nur die Temperaturen mit um die 25 Grad in den nächsten Tagen einigermaßen sommerlich aus.

Im Bahnverkehr verursachte das ungemütliche Wetter am Freitag in Hessen kleinere Störungen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Heruntergefallene oder tiefhängende Äste führten ebenso zu Behinderungen wie ein auf die Gleise gestürzter Baum auf der Regionalstrecke zwischen Limburg und Frankfurt.

"Die angekündigten Niederschläge können dazu führen, dass die derzeit fallenden oder stagnierenden Pegel der Flüsse wieder ansteigen", sagte Matthias Kremer vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden. Größere Flüsse wie Main und Rhein seien aber kaum hochwassergefährdet. Kleinere Gewässer könnten bei Starkregen jedoch schnell merklich ansteigen. Eine ortsgenaue Hochwasserprognose sei aber nicht möglich.

Das Land ist auf eine mögliche Hochwasserbekämpfung vorbereitet. Im Hessischen Katastrophenschutz-Zentrallager in Wetzlar würden rund 1,5 Millionen Sandsäcke gelagert, teilte das Innenministerium auf eine Anfrage des Hessischen Rundfunks mit. Auch mit Hochwasserbooten, Wasserrettungszügen und einer speziellen Logistik sei der Katastrophenschutz in Hessen gut ausgestattet.

dpa


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