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Fachleute fordern einheitliche Steuer für Bier, Wein und Spirituosen

Eine einheitliche Besteuerung von Alkoholika hat die Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) gefordert. Die Steuer sei sehr unterschiedlich und im Durchschnitt meist deutlich niedriger als im EU-weiten Durchschnitt, sagte HLS-Geschäftsführer Wolfgang Schmidt-Rosengarten am Dienstag in Frankfurt vor einem Festakt zum 65. Bestehen der HLS.
Rund 1,8 Millionen Deutsche sind alkoholkrank.

Rund 1,8 Millionen Deutsche sind alkoholkrank.

© Roland Weihrauch/Archiv

Frankfurt/Main. So werde für Wein gar keine Steuer, für Bier 197 Euro pro Hektoliter (EU-Schnitt 728 Euro) und für Sekt 1360 Euro pro Hektoliter (EU-Schnitt 629 Euro) erhoben.

Die Alkoholwerbung müsse strenger gesetzlich reguliert werden, verlangte Schmidt-Rosengarten. Zudem solle eine Abgabe auf alkoholhaltige Getränke (Alkoholcent) eingeführt werden, um die Finanzierung der Suchtprävention zu sichern. "Alkohol ist die Hauptdroge."

Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland gelten laut HLS als alkoholabhängig. Schätzungsweise 2,65 Millionen Kinder hätten alkoholabhängige Eltern und mehr als 2000 alkoholgeschädigte Säuglinge kämen jedes Jahr zur Welt. "40 Prozent aller Erkrankungen und vorzeitigen Todesfälle lasen sich auf nur drei Risikofaktoren zurückführen: Rauchen, Alkoholmissbrauch und Verkehrsunfälle, die selbst oft durch Alkohol verursacht werden." Zugleich mangele es an Vorbildern, wenn sich prominente Bundespolitiker vom Deutschen Brauer-Bund zu Botschaftern des Bieres küren ließen.

dpa


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