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Beste Wintersport-Aussichten: Lifte laufen, viel Schnee

Schnee satt! Die Wintersportsaison hat am Wochenende auch in Hessen begonnen. Die Perspektiven für alle Pisten-Fans sind prima. Ski- und Snowboardfahren, Rodeln, Langlauf - alles möglich.
Ausflügler unterwegs hinauf zum Gipfel des Großen Feldbergs (Hessen).

Ausflügler unterwegs hinauf zum Gipfel des Großen Feldbergs (Hessen).

© Frank Rumpenhorst/Archiv

Willingen/Gersfeld. Die Wintersportsaison in Hessens Skigebieten ist endlich angelaufen - und die Ski- und Rodelfans können auch in den kommenden Tage mit besten Bedingungen rechnen. Die Lifte laufen seit dem Wochenende in den größten Wintersportgebieten im nordhessischen Willingen und auf der Wasserkuppe in der Rhön. Dank der üppigen Schneefälle und eisiger Temperaturen, die für die nächsten Tage vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach noch vorausgesagt sind, dürften dort weit über das kommende Wochenende hinaus Abfahrten für Ski-, Snowboardfahrer und Rodler möglich sein. Auch Skilangläufer kommen auf ihre Kosten. Lifte am Kreuzberg und dem Arnsberg in der bayerischen Rhön sind ebenfalls in Betrieb.

"Wir haben großartige Schneebedingungen", sagte Liftbetreiber Jörg Wilke am Montag in Willingen. 18 Lifte waren am Vormittag geöffnet, neun Loipen gespurt. Auf den Pisten liegen 35 Zentimeter Schnee. Seit Samstag laufen die Lifte. "Wir hatten zum Start guten Betrieb", sagte Wilke mit Blick auf das vergangene Wochenende. Am Mittwoch (20.1., 18.30 Uhr) kann erstmals in dieser Saison unter Flutlicht gefahren werden.

Die nächsten Tagen werden in Willingen genutzt, um die vorhandene Schneedecke mit Kunstschnee anzureichern. "Wir hatten vergangene Nacht minus 15 Grad und kein Wind - bestes Wetter zum Schneemachen", erklärte Wilke. Die verstärkte Unterlage sollte vorerst ein bis zwei Wochen zum Skifahren reichen. Die Vorsaison, im Ende Dezember 2014 gestartet, ging bis Mitte März 2015.

In der Rhön laufen inzwischen auch die Lifte. Auf Hessens höchstem Berg herrscht seit Samstag Betrieb auf den Abfahrtspisten. Zum Auftakt wurde auch ein Rodel-Weltrekord aufgestellt. 416 Schlitten fuhren wie an einer langen Kette hintereinander 150 Meter die Wasserkuppe hinab. Die bisherige Bestmarke von Januar 2015 wurde mit 240 Schlitten in Obereggen (Südtirol) aufgestellt.

Am Montag türmte sich der Schnee auf der sonnigen Wasserkuppe auf 44 Zentimeter. Dennoch gab sich Roland Frormann vom Rhön-Info-Zentrum unzufrieden: Durch den relativ späten Saisonstart sind "Riesen-Umsatzeinbußen" zu verzeichnen. Leidtragende sind etwa Skiverleiher, Skischulen, die Hotel- und Gastronomiebranche. "Der späte Saisonstart ist nicht ungewöhnlich, aber einige trifft es hart", erklärte Frormann.

Zumindest sind die Perspektiven für die kommenden Tage prima. "Die Aussichten für Wintersportler sind gut. Wir erwarten in den nächsten Tagen weiter trockenes Winterwetter mit Dauerfrost", sagte Andreas Friedrich vom DWD. Die Schneehöhen vom Montag: Kahler Asten im Sauerland 50 Zentimeter, Wasserkuppe 44 Zentimeter, Hoherodskopf (Vogelsberg) 24 Zentimeter, im südhessischen Odenwald 15 Zentimeter und 13 Zentimeter auf dem Feldberg im Taunus.

dpa


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