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Prozesse

13 Jahre Haft nach Übergriffen in U- und S-Bahn gefordert

Nach zwei gewalttätigen Übergriffen in der Frankfurter U- und S-Bahn soll ein Angeklagter für 13 Jahre in Haft. Die Staatsanwaltschaft beantragte darüber hinaus Sicherungsverwahrung für den 24-Jährigen, hieß es am Dienstag beim Landgericht Frankfurt.

Frankfurt/Main. Am kommenden Freitag will die Schwurgerichtskammer das Urteil verkünden.

Der Angeklagte soll im März 2015 in einem U-Bahn-Zug einen schlafenden Fahrgast mit einem Messer bedroht und ihm die Brieftasche mit 470 Euro Bargeld abgenommen haben. Drei Tage später soll er in einer S-Bahn einen Fahrgast bedroht und ihm das Mobiltelefon abgenommen haben. Als ihn das Opfer verfolgte, versetzte der Räuber ihm demnach mehrere lebensgefährliche Messerstiche.

Der Anklagevertreter wertete die Übergriffe als Mordversuche. Darüber hinaus müsse von einer Allgemeingefährlichkeit des mehrfach vorbestraften Angeklagten ausgegangen werden. Bereits eine psychiatrische Sachverständige hatte die dauerhafte Sicherungsverwahrung dringend empfohlen. Der Verteidiger beantragte lediglich eine Verurteilung wegen Totschlagsversuchs ohne konkreten Strafantrag. Eine Drogentherapie müsse zumindest noch einmal versucht werden, sagte er.

dpa


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