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"Star Trek"-Dreharbeiten waren wie Zeitreise für Regisseur

J.J. Abrams "Star Trek"-Dreharbeiten waren wie Zeitreise für Regisseur

Für Hollywood-Regisseur J.J. Abrams (46) haben sich die Dreharbeiten zu "Star Trek Into Darkness" wie eine Zeitreise angefühlt. Es sei eine "sehr surreale Sache" gewesen, für den Film wieder auf der Brücke des Raumschiffs Enterprise zu stehen, sagte der Filmemacher am Montag in Berlin, kurz vor der Deutschland-Premiere des Films.

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Für Hollywood-Regisseur J.J. Abrams (46) haben sich die Dreharbeiten zu "Star Trek Into Darkness" wie eine Zeitreise angefühlt.

Quelle: dpa

Berlin.  "Star Trek Into Darkness" startet in Deutschland am 9. Mai in den Kinos. Bei der Pressekonferenz anwesend waren neben Abrams auch Darsteller wie Chris Pine, Zachary Quinto oder Zoe Saldana. 2009 hatte Abrams seinen ersten "Star Trek"-Film mit einem fast identischen Ensemble ins Kino gebracht. Den neuen "Star Trek" habe man für "Kinogänger gemacht, nicht nur für "Star Trek"-Fans". In "Star Trek Into Darkness" kämpft die Crew der Enterprise, diesmal in 3D, gegen einen intergalaktischen Terroristen, der sich auf einem gnadenlosen Rachefeldzug befindet. Nachdem der unheimliche, mit übermenschlichen Kräften ausgestattete Gegenspieler in London einen Anschlag mit Dutzenden Toten verursacht hat, versteckt er sich auf einem Planeten der Klingonen. Captain Kirk, gespielt von Chris Pine, und der Vulkanier Spock (Zachary Quinto) begeben sich daraufhin auf eine actionreiche Verbrecher-Jagd.

dpa

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