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„Unreal“-Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf
Das Foto zeigt einen virtuellen Anbau des NRW-Forums in Düsseldorf. Das NRW-Forum in Düsseldorf wagt ein Experiment. Im Obergeschoss wurde für einige Wochen ein virtuelles Museum eingerichtet.

Zombies laufen in der Ferne, Fische schwimmen in der Luft, Menschen purzeln wie Puppen aus der Höhe: Eine junge Künstlergeneration kreiert Kunst im rein virtuellen Raum.

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Kino
Stock und Hut steh’n ihm gut: Winston Churchill (Brian Cox) gibt seine ungefähre historische Größe mit Hilfsmitteln an.

Kriegspremier in dunkler Stunde: In „Churchill“ (Kinostart: 25. Mai) quält sich der Titelheld mit einer schwierigen Entscheidung. Regisseur Jonathan Teplitzky konzetriert sich auf die Tage vor der alliierten Invasion in der Normandie. Ein Kriegsfilm ist das trotzdem nie, dafür das intensive Drama über einen zögerlichen Mann.

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Kino
Lange Haare, scharfer Säbel, kesse Lippe: Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und die Sternenkundlerin Carina Smyth (Kaya Scodelario).

Johnny Depp segelt noch einmal als Jack Sparrow unterm Totenkopfbanner: „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“. Das ist unterhaltsam, weil der Schauspieler seine Paraderolle auslebt. Aber im fünften Törn auch reichlich innovationsfrei.

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Kino
Liebe ohne Fortune: Faye (Rooney Mara) und BV (Ryan Gosling)

Mehr Kitsch als Kunst: In Terrence Malicks „Song to Song“ schlittern haltlose Figuren von einer prachtvollen Villa zum nächsten schicken Loft. Das Ergebnis sieht eher nach einem bewegten Maklerprospekt für Luxusimmobilien aus als nach einem Drama.

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Kino
Sahen früher ganz anders aus: Hanni und Nanni (Laila und Rosa Meinecke, v. l.)

Kino-Neustart für „Hanni und Nanni“ (im Kino am 25. Mai). Enid Blytons Internatsmädchen haben neue Schauspielerinnen bekommen. Im Film wird viel gewiehert, die Schwestern streben Detlev Buck nach, der mit der Filmserie um die Pferdenärrinnen „Bibi & Tina“ Kinoerfolge feierte.

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Kino
So nett fängt alles an: Andi (Max Riemelt) liest die australische Fotografin Clare (Teresa Palmer) auf und gewährt ihr Obdach.

Für eine junge australische Fotografin wird die Wohnung eines scheinbar netten One-Night-Stands zum Gefängnis. Die australische Regisseurin Cate Shortland schaltet in „Berlin Syndrome“ (Kinostart: 25. Mai) von der Weite der deutschen Hauptstadt um auf klaustrophobische Enge

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Sechs Bier pro Sekunde
Arbeiter verlegen Leerrohre auf dem Wackener Festivalgelände. Durch die Rohre sollen während des Heavy-Metal-Festivals vom 03. bis 05.08.2017 Versorgungsleitungen für die Bier-Zapfstationen gelegt werden.

Bier gehört zum Wacken Open Air (W:O:A) für viele Besucher fest dazu – ebenso wie aggressiv klingende Musik. In diesem Jahr kommt der Gerstensaft per Pipeline. Das soll auch die Umwelt schonen.

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Anschlag in Manchester
Die Karriere von Ariana Grande begann beim Kinderfernsehen. Ihre Songs sind keine Kindermusik – trotzdem besuchen viele Kinder und Jugendliche ihre Konzerte.

Der Anschlag von Manchester geschah bei einem Konzert von Ariana Grande, einem US-Popstar, der vornehmlich Kinder und Jugendliche begeistert. Wollte der Mörder ausdrücklich die Jüngsten treffen?

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Filmfestspiele
Nicole Kidman gemeinsam mit ihrem Mann Keith Urban, der ihr ganz gentlemanlike den Vorrang auf dem roten Teppich in Cannes lässt.

Im Juni wird Nicole Kidman unglaubliche 50 Jahre alt. Cannes ist für die Hollywood-Diva wir ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk: Nicole Kidman ist die Vielbegehrte beim Festival, bei dem sie mit gleich vier Filme vertreten ist – mutmaßlich ein Rekord.

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Kino
Er hat sie sicher im Griff: Mitch (Dwayne Johnson) rettet Carmen (Belinda Peregrin).

Rückkehr der Bademeister: Die „Baywatch“-Truppe vergnügt sich wieder am Strand. Aber die Kino-Neuauflage des einstigen TV-Hits schmeckt nicht wirklich nach Sonne, Wind und Meer.

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„Ich denke oft an Piroschka“
Bis zuletzt aktiv: der Schauspieler Gunnar Möller.

Der Schauspieler Gunnar Möller, der in den 50er Jahren mit „Ich denke oft an Piroschka“ bekannt wurde, ist tot. Er starb mit 88 Jahren am 16. Mai in Berlin, wie seine Agentin Patricia Baumbauer bestätigte.

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Filmfestspiele
Bei der Premiere von „Le Redoutable“: Schauspieler Louis Garrel (l.) – er spielt Godard – und der Regisseur Michel Hazanavicius.

Godard selbst hat gesagt, dass ein Film über ihn „eine dumme, dumme Idee“ sei. Dennoch hat Regisseur Michel Hazanavicius diesen gedreht und nun in Cannes vorgestellt.

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