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Kultur
Jane Austen
Ein idealisiertes Bild: So wurde Jane Austen im 19. Jahrhundert dargestellt – dem Zeitgeschmack entsprechend.

England feiert Jane Austen. Vor 200 Jahren, am 18. Juli 1817, starb die heute weltberühmte Autorin. Die Verfasserin von „Stolz und Vorurteil“ oder „Vernunft und Gefühl“ wäre im 19. Jahrhundert fast vergessen worden, doch heute werden ihre Bücher Jahr für Jahr millionenfach verkauft. Dabei weiß man wenig über ihr wahres Leben.

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Hollywood-Star
Wurde 89 Jahre alt: Martin Landau

Er spielte in den vergangenen 60 Jahren in mehr als Filmen und Fernsehserien mit: Martin Landau galt als wahrer Charakterdarsteller in Hollywood. Nun ist der Oscar-Preisträger überraschend im Alter von 89 Jahren gestorben.

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Kult-Regisseur
Foto: Wurde 77 Jahre alt: George A. Romero

Mit dem Kultfilm „Die Nacht der lebenden Toten“ brachte George A. Romero nicht nur Zombies auf die Leinwand – sondern setzte Standards, die bis heute für das Genre gelten. Nun ist der Regisseur gestorben.

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Kino
Was, wäre, wenn ...: Ein Unfall katapultiert Kati (Jessica Schwarz) in Pepe Danquarts Kinokomödie scheinbar fünf Jahre in die Vergangenheit.

Pepe Danquart versucht sich mit dem Zeitsprungfilm „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ (Kinostart am 13. Juli) im Komödienfach. Hauptdarstellerin Jessica Schwarz macht dabei zwar gute Figur, die Komik wirkt jedoch zuweilen schräg und mächtig angestrengt.

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Kino
Er will nur das Beste für seine Nichte: Frank (Chris Evans) und Mary (Mackenna Grace), die er von den Mühlen der Begabtenförderung fernhalten möchte.

Chris Evans als Onkel, der die Tochter seiner toten Schwester vor dem Schlimmsten bewahren will: einem Leben als Hochbegabte. Regisseur Marc Webb inszeniert das Drama „Begabt – die Gleichung eines Lebens“ (Kinostart: 13. Juli) leicht und unaufdringlich. Die Newcomerin Mackenna Grace ist eine echte Entdeckung.

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Kino
Zweisamkeit, ganz angenehm: Anne (Diane Lane) genießt die volle Aufmerksamkeit von Jacques (Arnaud Viard), ohne dass ein Seitensprung erforderlich wird.

Laissez-faire vom Feinsten: Eleanor Coppolas Spielfilmdebüt „Paris kann warten“ erzählt vom Glück und von guten Ehen. Die Frau eines erfolgreichen Hollywoodproduzenten erfährt nach einer Autopanne die Reize französischen Lebens. Ein Film, so schön wie eine Sommerbrise.

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Kino
Glückliche Adoptiveltern: Paul (Lucien Jean-Baptiste), Sali (Aïssa Maïga, Mitte) mit Tante Anna (Naidra Ayadi, l.) und Baby.

„Dann sind wir eben eine Benetton-Familie“, sagt Paul. Zwei Schwarze adoptieren in „Zum Verwechseln ähnlich“ (Kinostart am 13. Juli) ein weißes Kind. Das ist allerdings nicht so einfach. Regisseur und Hauptdarsteller Lucien Jean-Baptiste legt die Vorurteile einer Gesellschaft auf lustige, schlichte Weise bloß.

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The Joshua Tree Tour 2017
Roadtrip: U2 spielen „Where the Streets Have No Name“.

U2 sind wieder unterwegs, um das Album zu feiern, mit dem sie vor 30 Jahren zu globalen Superstars wurden. Der erste Teil der „The Joshua Tree Tour 2017“ führte die irische Band durch die USA, und es war mehr als ein Retrotrip. Am Mittwoch sind sie in Berlin.

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Autor des Kinderbuchs „Ben liebt Anna“
Schriftsteller Peter Härtling.

Der deutsche Autor Peter Härtling ist tot. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller ist im Alter von 83 Jahren in Rüsselsheim gestorben. Das teilte sein Verlag Kiepenheuer & Witsch mit.

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Mammuts, Höhlenlöwen und Pferde
Die „Venus vom Hohle Fels“ ist eine der berühmtesten Figuren. Sie ist etwa 40.000 Jahre alt und besteht aus Mammutelfenbein.

Vor mehr als 40.000 Jahren begannen Menschen damit, sich selbst und die Natur darzustellen: mit kleinen Figuren, die in Höhlen in Baden-Württemberg gefunden wurden. Nun hat auch die Unesco den Wert der Eiszeitkunst erkannt.

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Österreichischer Dramatiker
Ferdinand Schmalz (Vierter v.l.) hat den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen.

Über den mit 25.000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis freut sich in diesem Jahr der österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz. Er setzte sich bei den 41. „Tagen der deutschsprachigen Literatur“ gegen seine Konkurrenz durch.

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Kunstsammlung
Cornelius Gurlitt verstarb im Jahr 2014.

Das Kunstmuseum in Bern hat am Freitag die ersten 150 Werke aus dem Schwabinger Kunstfund von Cornelius Gurlitt ausgepackt. Das Haus ist Universalerbe des 2014 verstorbenen Gurlitts. Die Sammlung umfasst Werke von August Macke, Otto Dix und Ernst Ludwig Kirchner.

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