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Kultur
Museen für Yves Saint Laurent
Yves Saint Laurent schuf nicht nur Kleidung – er ließ sich auch von berühmten Fotografen in Szene setzen: Links von Jeanloup Sieff, rechts von Irving Penn. Beide Bilder sind in Paris zu sehen.

Gleich zwei neu eröffnete, reich ausgestattete Museen würdigen das Lebenswerk Yves Saint Laurents. In Paris und Marrakesch wird dem Schöpfer des Smokings für Frauen gehuldigt.

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Brettspiel von Sebastian Fitzek
Abschied von liebgewonnenen Ideen: Krimiautor Sebastian Fitzek (Mitte) hat mit Marco Teubner (rechts) und Kollegen das Brettspiel “Safehouse“ entwickelt.

Der Autor Sebastian Fitzek ist für seine nervenaufreibenden Thriller berühmt. Jetzt hat der 46-Jährige ein neues Genre für sich entdeckt – und ein Brettspiel entwickelt. Auch dort sind Menschen vor dem Bösen auf der Flucht.

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Pablo Neruda
Pablo Neruda im Jahr 1971.

Der chilenische Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda ist nach dem Befund einer internationalen Expertengruppe möglicherweise an einer Vergiftung und nicht an Krebs gestorben. Seit Jahren gab es Spekulationen über seinen mysteriösen Tod.

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Zauberlehrling-Ausstellung in London
Eine Besucherin der Ausstellung «Harry Potter: A History of Magic» schaut in eine Kristallkugel, in der die Zukunft visuell dargestellt wird.

20 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Bands von „Harry Potter“ widmet sich die Ausstellung „Harry Potter: A History of Magic“ in der British Library in London den magischen Traditionen, Mythen und altertümlichen Volkssagen der Buch- und Filmreihe. Zudem stellt die Autorin handgeschriebene Original-Manuskripte zur Verfügung.

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Kino
Schwein gehabt: Mauser (Leonard Scheicher) und Edda (Johanna Polley) zu zweit im Wald. Eigentlich liebt Mauser eine andere.

Was, wenn man verliebt ist, nicht zurück geliebt wird und allerorten auf einen Indianer stößt, den niemand sonst sehen kann. Regisseur Ilker Çatak erzählt in „Es war einmal Indianerland“ (Bundesstart am 19. Oktober) eine eigenwillig verwunschene Coming-of-Age-Geschichte.

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Debatte um Frankfurter Buchmesse
Gehört zu den 32 Erstunterzeichnern der „Charta 2017“.

Die Debatte um rechte Verlage auf der Frankfurter Buchmesse bekommt neuen Zündstoff: Prominente Autoren haben sich in einem offenen Brief grundsätzlich dagegen ausgesprochen, Verlage auszuschließen. Der Schriftsteller Uwe Tellkamp muss für seine Unterschrift viel Kritik einstecken.

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Nach Fahndung durch Interpol
Der Schriftsteller Dogan Akhanli.

Selbst im fernen Spanien war der Schriftsteller Doghan Akhanli nicht vor der türkischen Justiz sicher. Doch der 60-Jährige hat den Schrecken über seine Festnahme in produktive Energie verwandelt – und kehrt mit einem guten Gefühl nach Köln zurück.

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Familienzeit am Esstisch
Mit Spaß beim Spaghetti-Essen: Die gemeinsame Mahlzeit ist nicht der Ort, um das richtige Benehmen zu lernen, meint Jesper Juul.

Der dänische Pädagoge Jesper Juul plädiert in „Essen kommen“ für entspannte, gemeinsame Mahlzeiten.

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Krebsleiden
40 Jahre lang hat Jazz-Pianist Gottfried Böttger die NDR-Talkshow 3 nach 9 musikalisch begleitet.

Die Hamburger Musiker-Legende Gottfried Böttger ist tot. Der 67-jährige Jazz-Pianist ist in der Nacht zu Dienstag an den Folgen eines Krebsleidens gestorben.

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Star-Regisseur
Äußert sich zur Weinstein-Affäre: Star-Regisseur Woody Allen.

Star-Regisseur Woody Allen nimmt Stellung zur Affäre Weinstein. In einem Interview mit der BBC äußerte der 81-Jährige Mitgefühl für die Opfer, warnte aber auch seine Hollywood-Kollegen vor einer „Hexenjagd“.

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Buchhandel
Die Grande Dame der kanadischen Literatur, Margaret Atwood.

Die kanadische Autorin Margaret Atwood wird als erst zehnte Frau mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels geehrt. In ihren dystopischen Romanen zeigt die 77-Jährige, dass Frauen die Ersten sind, die in totalitären Systemen unterdrückt werden. Viele lesen ihre Romane im Hinblick auf Donald Trump mit neuen Augen.

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Frankfurter Buchmesse
Demonstranten verhindern auf der Buchmesse in Frankfurt am Main  die Fortsetzung einer Veranstaltung eines rechten Verlages. Polizisten bilden eine Kette.

Nachdem ein Auftritt von AfD-Politiker Björn Höcke am Samstag auf der Frankfurter Buchmesse von Gegendemonstranten begleitet wurde, kam es zu gewalttätigen Angriffen von rechts. Zudem sorgte der Angriff auf einen Frankfurter Politiker für Vorwürfe an Sicherheitskräfte und Polizei. Die Organisatoren vermitteln einen hilflosen Eindruck.

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Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr