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Warnstreiks zu dritter Verhandlungsrunde für die Metallindustrie

Tarife Warnstreiks zu dritter Verhandlungsrunde für die Metallindustrie

Begleitet von weiteren Warnstreiks ist die IG Metall in die dritte Runde der Tarifverhandlungen für rund 400 000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Mitte gezogen.

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Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Lohn.

Quelle: Sebastian Kahnert/Symbol

Frankfurt/Main. Wie zeitgleich auch im traditionellen Pilotbezirk Baden-Württemberg suchten Gewerkschaft und Arbeitgeber am Mittwoch in Frankfurt nach möglichen Kompromissen für den wichtigsten Industriezweig Deutschlands.

Die IG Metall verlangt 5,5 Prozent mehr Geld sowie arbeitgeberfinanzierte Teilzeitmodelle für ältere und fortbildungswillige Arbeitnehmer. In allen drei Mitte-Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland legten Beschäftigte am Mittwoch kurzfristig ihre Arbeit nieder, so zum Beispiel in Hanau bei der Vacuumschmelze oder bei den Optischen Werken Schneider in Bad Kreuznach. Seit Ende der Friedenspflicht vor knapp zwei Wochen haben sich laut IG Metall im Bezirk bereits weit über 70 000 Beschäftigte an den Aktionen beteiligt.

dpa

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