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Warnstreiks bei Opel und Zulieferern fortgesetzt

Tarife Warnstreiks bei Opel und Zulieferern fortgesetzt

Die IG Metall hat ihre Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie am Dienstag hochgefahren. Allein im Bezirk Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) legten 7000 Beschäftigte unter anderem bei Opel und wichtigen Autozulieferern die Arbeit nieder, wie die Gewerkschaft mitteilte.

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Wieder gingen Gewerkschaftsmitglieder auf die Straße.

Quelle: Felix Zahn

Frankfurt/Main. Über den Tag sollten 29 Betriebe bestreikt werden.

Für Mittwoch kündigte die IG Metall Aktionen bei einer Vielzahl von Unternehmen vor allem in Hessen an, unter anderem bei der Vacuumschmelze Hanau, bei Siemens in Frankfurt und der Isabellenhütte in Dillenburg. Im Saarland stand unter anderem John Deere in Zweibrücken auf dem Streikplan, in Rheinland-Pfalz unter vielen anderen Fissler in Idar-Oberstein und TK Bilstein in Trier.

Die IG Metall verlangt für die rund 400 000 Beschäftigten im Bezirk wie auch bundesweit 5,5 Prozent mehr Geld sowie arbeitgeberfinanzierte Modelle für Altersteilzeit und Weiterbildung. Die Arbeitgeber sehen die Warnstreiks als überholtes Ritual.

dpa

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