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Verhandlung um Anlageskandal der S&K-Gruppe zugelassen

Kriminalität Verhandlung um Anlageskandal der S&K-Gruppe zugelassen

Im Millionen-Anlageskandal um die Frankfurter S&K-Immobiliengruppe hat das Landgericht Frankfurt das Hauptverfahren eröffnet. Wie ein Sprecher der Behörde am Montag mitteilte, seien Teile der Anklage zugelassen worden.

Frankfurt/Main. Damit müssen sich die beiden Unternehmensgründer und ein leitender Angestellter ab dem 24. September wegen bandenmäßigen Betrugs und Untreue vor Gericht verantworten. Den Männern wird in der 3150 Seiten umfassenden Anklageschrift vorgeworfen, mit einem Schneeballsystem mehr als 1300 Anleger geprellt zu haben. Dabei sei ein Schaden von rund 240 Millionen Euro entstanden. Angesetzt sind 17 Verhandlungstage.

dpa

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