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Unternehmer: "Strategisch ausgerichtete Willkommenskultur"

Gesellschaft Unternehmer: "Strategisch ausgerichtete Willkommenskultur"

Wie mit den Herausforderungen einer wachsenden Metropolregion umgehen? Diese Frage diskutierten am Dienstag rund 450 Teilnehmer unter dem Motto "FrankfurtRheinMain im Wandel" auf dem fünften Kongress des Demografienetzwerks FrankfurtRheinMain.

Frankfurt/Main. "Wir brauchen eine strategisch ausgerichtete Willkommenskultur, die uns gegenüber anderen Metropolregionen auch in der Zukunft wettbewerbsfähig macht", forderte Wolf Matthias Mang, Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände.

Dass diese Willkommenskultur nicht nur von der Stadt Frankfurt allein gelebt werden könne, betonte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD): "Was es braucht, ist eine gemeinsame Vision, mit der sich alle Kommunen identifizieren." Zuwanderung sei eine "Jahrhundertchance", erklärte Professor Henrik Müller. Investitionen in diesen seien jedoch nicht umsonst. "Integration ist der Bereich, der die höchste Rendite verspricht", sagte Müller.

dpa

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