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Umgebaute Software AG ächzt unter starkem Euro

Software Umgebaute Software AG ächzt unter starkem Euro

Mit sinkenden Umsätzen und Gewinnen ist die Software AG in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. In Folge des grundlegenden Konzernumbaus und wegen des starken Euros verzeichneten die Darmstädter im ersten Quartal einen um fast ein Drittel zurückgegangenen Gewinn von 18,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag berichtete.

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Vorstandschef Karl-Heinz Streibich.

Quelle: André Hirtz/Archiv

Darmstadt. Die Erlöse bröckelten um sieben Prozent auf 208,9 Millionen Euro ab, der operative Gewinn ging um 12 Prozent auf 43 Millionen Euro zurück.

Die Zahlen fielen schlechter aus als von Analysten erwartet. Die Aktie verlor zum Handelsstart mehr als drei Prozent und war damit schwächster Wert im TecDax.

Das Unternehmen hat das Beratungsgeschäft für SAP-Produkte verkauft und will sich auf eigene Programme konzentrieren. Das klassische Datenbankgeschäft wächst zudem kaum noch. Wachstumsträger ist die Sparte für Integrationssoftware. Hier verzeichne die Software AG ein zweistelliges Wachstum, was den Transformationskurs bestätige, wie Vorstandschef Karl-Heinz Streibich erklärte. Künftig soll auch die Bewältigung großer Datenmengen (Big Data) ein Standbein für das Unternehmen werden.

dpa

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