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Ukraine-Konflikt und Rubel-Verfall bremsen Stada aus

Pharma Ukraine-Konflikt und Rubel-Verfall bremsen Stada aus

Der Ukraine-Konflikt und der Rubel-Verfall machen dem Arzneimittelhersteller Stada zu schaffen. Wegen millionenschwerer Abschreibungen etwa auf Geschäfts- und Firmenwerte sackte der ausgewiesene Gewinn 2014 laut vorläufigen Berechnungen um 47 Prozent auf 64,6 Millionen Euro ab, wie der im MDax gelistete Konzern heute mitteilte.

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Stada erwartet für 2014 einen Gewinnrückgang von 47 Prozent.

Quelle: F. May

Bad Vilbel. Der bereinigte Konzerngewinn erhöhe sich um voraussichtlich 16 Prozent auf 186,2 Millionen Euro. Stada rechnet bei der Bereinigung seiner Zahlen unter anderem Währungseffekte heraus.

Der Umsatz legte 2014 um drei Prozent auf knapp 2,1 Milliarden Euro zu. Für das laufende Jahr dämpfte der Generika-Spezialist aus Bad Vilbel die Erwartungen. Der Umsatz dürfte zwar bereinigt um Wechselkursschwankungen und Zukäufe zulegen. Unter anderem wegen der Rubel-Turbulenzen erwartet das Unternehmen aber, dass der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie der bereinigte Konzerngewinn deutlich sinken werden. Am 26. März legt Stada seine vollständige Bilanz für 2014 und eine endgültige Prognose für dieses Jahr vor.

dpa

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