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Thüringen will Zahlungen an K+S-Konzern begrenzen

Prozesse Thüringen will Zahlungen an K+S-Konzern begrenzen

Thüringen will die Zahlungen an den Düngemittelkonzern K+S für Sicherungsarbeiten in DDR-Kaligruben auf die Gesamtsumme von etwa einer halbe Milliarde Euro begrenzen.

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Verhandlung zwischen Kassler Konzern K+S und Thüringen.

Quelle: M. Schutt/Archiv

Meiningen/Kassel. Das sagte Thüringens Umweltstaatssekretär Olaf Möller am Mittwoch am Rande einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Meiningen. Das Land und der DAX-Konzern aus Kassel streiten seit Jahren über die Kosten für die Sicherung unterirdischer Hohlräume, die durch den DDR-Kalibergbau nahe der hessisch-thüringischen Landesgrenze entstanden sind.

2012 hatte Thüringen vorübergehend seine Zahlungen an den Kali-Konzern eingestellt. Sie summieren sich laut Möller auf bisher 411 Millionen Euro. K+S klagt auf Einhaltung eines Vertrages mit dem Land aus dem Jahr 1999.

dpa

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