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Tarifgespräche bei Eurowings fortgesetzt

Luftverkehr Tarifgespräche bei Eurowings fortgesetzt

Eurowings Deutschland und die Gewerkschaft Ufo wollen nun doch wieder verhandeln. Ein Streik soll frühestens ab Mittwoch möglich sein, wenn es zu keiner Einigung kommt.

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Ein Airbus der Fluggesellschaft Eurowings fährt über das Rollfeld.

Quelle: Oliver Berg

Mörfelden-Walldorf/Düsseldorf. Bei der Lufthansa-Billigtochter Eurowings sind am Dienstag die Verhandlungen mit der Kabinengewerkschaft Ufo fortgesetzt worden. Die Gewerkschaft und das Unternehmen wollen am Mittwochvormittag von den Ergebnissen berichten, wie Ufo-Tarifexperte Nicoley Baublies auf Anfrage sagte. Bis dahin werde es weiterhin keine Streikaufrufe geben.

Noch in der vergangenen Woche hatte Ufo die Verhandlungen für gescheitert erklärt und mit Streiks ab Wochenbeginn gedroht. Am Montag waren dann doch die Gespräche am Ufo-Sitz in Mörfelden-Walldorf fortgesetzt worden, dieses Mal mit direkter Beteiligung der Eurowings-Geschäftsführung.

Es geht um die Gehälter und Arbeitsbedingungen der rund 400 Flugbegleiter der in Düsseldorf sitzenden deutschen Fluggesellschaft Eurowings GmbH, die 23 von bislang 90 Mittelstreckenjets der expandierenden Lufthansa-Billigplattform Eurowings betreibt. Es ist unklar, ob Ufo in der Belegschaft die Mehrheit vertritt, da auch die DGB-Gewerkschaft Verdi dort Mitglieder organisiert.

dpa

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