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Strafprozess für Fitschen vielleicht Aschermittwoch vorbei

Prozesse Strafprozess für Fitschen vielleicht Aschermittwoch vorbei

Der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, kann in seinem Strafprozess vor dem Landgericht München nun auf einen Abschluss in der Faschingswoche hoffen. "Vielleicht bewahrheitet sich ja der alte Slogan: Am Aschermittwoch ist alles vorbei", sagte der Vorsitzende Richter Peter Noll am Dienstag und legte nach mehreren Terminen im Januar einen Verhandlungstag für Aschermittwoch, den 10. Februar 2016, fest.

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Der Strafprozess gegen Jürgen Fitschen dauert bis nächstes Jahr an.

Quelle: Sven Hoppe/Archiv

München. Vorsichtshalber müssen sich Fitschen und die vier weiteren angeklagten ehemaligen Top-Banker der Deutschen Bank aber auch noch den 17. Februar freihalten. "Ich denke, das müsste dann reichen", sagte der Richter.

Seinen ursprünglichen Plan, das Verfahren um versuchten Prozessbetrug im Fall Kirch nach rund sieben Monaten Dauer vor Weihnachten zu beenden, hatte der Richter am Montag aufgegeben. Es wurden mehrere Verhandlungstage im Dezember gestrichen, damit die Prozessbeteiligten mehr Zeit zum Lesen von Schriftstücken haben.

dpa

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