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Stada stemmt sich gegen Währungsverluste

Pharma Stada stemmt sich gegen Währungsverluste

Der Pharmahersteller Stada bekommt seine Probleme mit schwachen Währungen in Osteuropa besser in den Griff. Der Gesamtumsatz für das dritte Quartal stieg um 5,8 Prozent auf 507,7 Millionen Euro, wie der Konzern aus Bad Vilbel bei Frankfurt am Donnerstag mitteilte.

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Stada-Logo.

Quelle: DANIEL REINHARDT/Archiv

Bad Vilbel. Im ersten Halbjahr war der Umsatz nur um zwei Prozent gewachsen.

Mit guten Geschäften in Deutschland, Großbritannien oder in der Region Asien/Pazifik stemmte sich der Konzern gegen Währungsverluste im wichtigen Russlandgeschäft und weiteren Staaten Osteuropas. In Russland selbst verkaufte Stada außerdem mehr Produkte.

Zudem stiegen die Herstellungs- und Vertriebskosten im Sommerquartal nicht so stark wie der Umsatz und das Finanzergebnis fiel etwas besser aus als im Vorjahr. Der Konzerngewinn legte daher um 12,3 Prozent auf 36,3 Millionen Euro zu.

dpa

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