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Stada kämpft mit schwachen Ost-Währungen

Pharma Stada kämpft mit schwachen Ost-Währungen

Der Arzneimittelhersteller Stada kämpft mit Währungsproblemen auf seinem zweitwichtigsten Markt Russland. Wegen des schwachen Rubel ging im ersten Quartal der in Euro gerechnete Umsatz in Russland um 13 Prozent auf noch 78,2 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag in Bad Vilbel bei Frankfurt berichtete.

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STADA-Logo am Firmensitz in Bad Vilbel.

Quelle: DB Stada AG/Archiv

Bad Vilbel. Für das gesamte Marktgebiet der früheren Sowjetrepubliken inklusive Osteuropa sanken die Erlöse um 4 Prozent auf 130 Millionen Euro. Die starken Markenprodukte und Wachstum in Asien ließen den Gesamtumsatz des M-Dax-Konzerns aber um 7 Prozent auf 507,4 Millionen wachsen. Nahezu unverändert zum Vorjahresquartal blieb der Gewinn, der mit 35 Millionen Euro ausgewiesen wurde.

dpa

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