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Stada bleibt trotz schwachen Starts bei Prognose

Pharma Stada bleibt trotz schwachen Starts bei Prognose

Der Pharmahersteller Stada bleibt trotz eines verhaltenen Starts ins laufende Geschäftsjahr bei seiner positiven Prognose. Der Vorstand des Unternehmens aus Bad Vilbel bei Frankfurt bekräftigte am Mittwoch seine Erwartung leicht wachsender Kennziffern für Umsatz und Gewinn, jeweils bereinigt um Währungseffekte und Zukäufe.

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Stada verzeichnet einen leicht wachsenden Gewinn.

Quelle: Frank May/Archiv

Bad Vilbel. Für das erste Quartal geht das Unternehmen aber weiterhin von einer "etwas gedämpften" Entwicklung aus.

Stada hatte bereits vorab berichtet, 2015 den Umsatz um 3 Prozent auf gut 2,1 Milliarden Euro gesteigert zu haben. Der operative Gewinn (Ebitda) ging aber wegen des schwachen Rubels im wichtigen Auslandsmarkt Russland und anderen Währungseffekten um 10 Prozent zurück. Unter dem Strich verdiente Stada mit 110 Millionen Euro 71 Prozent mehr als im Vorjahr, da sich hohe Abschreibungen von 2014 nicht wiederholten.

Die Dividende auf die ausschließlich im Streubesitz befindlichen Aktien wurde um 4 auf 70 Cent erhöht. Erneut ist das Geschäft mit rezeptfreien Markenartikeln schneller gewachsen als das mit Nachahmer-Medikamenten (Generika).

dpa

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