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Software AG kappt Jahresprognose nach schwachem zweiten Quartal

Software Software AG kappt Jahresprognose nach schwachem zweiten Quartal

Wegen Verzögerungen bei Großprojekten hat die Software AG überraschend ihre Jahresprognose kassiert. In der Wachstumssparte mit Software für Prozessoptimierung (BPE) rechnet der TecDax-Konzern nun auf das Jahr gesehen nur noch mit Umsätzen auf Vorjahresniveau, wie die Darmstädter am frühen Dienstagmorgen mitteilten.

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Umsätze auf Vorjahresniveau.

Quelle: André Hirtz/Archiv

Darmstadt. Zuvor hatte das Unternehmen hier ein Plus von währungsbereinigt 12 bis 18 Prozent veranschlagt. Besonders die Erlöse für Softwarelizenzen litten unter der Zurückhaltung von Kunden bei Infrastrukturprojekten. In der angestammten Datenbanksparte geriet das Geschäft ebenfalls weiter unter Druck, in der Beratung belastete der Verkauf des SAP-Consultings.

Nach den vorläufigen Zahlen erwirtschaftete die Software AG in den drei Monaten bis Juni rund 197 Millionen Euro Umsatz - vor einem Jahr waren es noch 237,7 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) lag bei 45 Millionen Euro und damit fast ein Viertel niedriger als im Vorjahreszeitraum.

dpa

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