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Schwacher Euro und Kostensenkungen helfen Software AG

Software Schwacher Euro und Kostensenkungen helfen Software AG

Der schwache Euro und Kostensenkungen haben der Software AG in einem schwierigen ersten Quartal unter die Arme gegriffen. Der Umsatz verringerte sich trotzdem im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 194,1 Millionen Euro, wie der zweitgrößte deutsche Softwarehersteller am Mittwoch in Darmstadt mitteilte.

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Der Firmensitz der Software AG.

Quelle: André Hirtz/Archiv

Darmstadt. Besonders die Sparte mit Integrationssoftware blieb hinter dem angestrebten Wachstum zurück. Das Nettoergebnis stieg insgesamt leicht von 18,6 Millionen Euro vor einem Jahr auf 18,7 Millionen Euro.

Branchenexperten hatten wegen der Neuausrichtung im Vertrieb und bei Produkten mit einem weiteren Übergangsquartal für die Software AG gerechnet. Der seit einigen Monaten amtierende Vertriebsvorstand Eric Duffaut will das Ruder herumreißen und mit einem neuen Ansatz die Kunden für sich gewinnen. Dazu gehört auch, zusammen mit Partnern über eine Entwicklungsplattform für Software die Umsätze zu steigern.

Am Vorabend hatte das TecDax-Unternehmen bekanntgegeben, mehr als neun Prozent der eigenen Aktien einzuziehen und damit sein Kapital herabzusetzen. Der Bestand an eigenen Aktien hatte bei den Darmstädtern zuletzt über neun Prozent des Kapitals betragen. Der Erwerb eigener Aktien ist nur bis zu einer Grenze von maximal zehn Prozent zulässig.

dpa

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