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Scheidender Börsen-Chef Francioni: Asien bleibt zentral

Börsen Scheidender Börsen-Chef Francioni: Asien bleibt zentral

Der Ausbau ihres Geschäfts in Asien bleibt für die Deutsche Börse zentral. "Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass wir mittlerweile nicht nur die aktivste nicht-asiatische Börsenorganisation in Asien sind, sondern auch die erfolgreichste", sagte der scheidende Konzernchef Reto Francioni am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Frankfurt laut Redetext.

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Reto Francioni, scheidender Börsenchef.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. "Zu unseren strategischen Schwerpunkten gehört neben der regionalen Erweiterung des Geschäfts auch die Gewinnung neuer Kundengruppen." Für besonders wachstumsträchtig hält das Management des Dax-Konzerns das Energiegeschäft an der Leipziger Energiebörse EEX, an der die Deutsche Börse über ihre Tochter Eurex rund 63 Prozent hält. Integriert werden soll dort zudem die APX Group, ein Betreiber von Energiemärkten in den Niederlanden, Belgien und Großbritannien.

Nach fast zehn Jahren im Amt übergibt Francioni (59) die Führung der Deutschen Börse AG zum 1. Juni an Carsten Kengeter (48), der lange oberster Investmentbanker der Schweizer Großbank UBS war. Francioni verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch früher als geplant.

dpa

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