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Schäfer-Gümbel fordert "Kali-Gipfel" mit Thüringen

Bergbau Schäfer-Gümbel fordert "Kali-Gipfel" mit Thüringen

Angesichts von Kurzarbeit in Werken des Düngemittelunternehmens K+S fordert die hessische SPD einen gemeinsamen "Kali-Gipfel" mit Thüringen. Die Unsicherheit für alle Beteiligten müsse ein Ende haben, sagte Parteichef Thorsten Schäfer-Gümbel in Wiesbaden.

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Der hessische SPD-Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. "Es kann und darf nicht sein, dass die tausenden Beschäftigten und ihre Familien den Preis in Form von anhaltender Kurzarbeit dafür zahlen müssen, dass Defizite bei Unternehmen und Genehmigungsbehörden existieren."

Zuvor hatte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) nach der Sommerpause einen Kali-Gipfel angekündigt, um einen gemeinsamen Plan für den Thüringer Kali-Standort zu beraten. Dazu sollen neben K+S, Gewerkschaften und Betriebsräten auch Landes- und Kommunalpolitiker sowie Wissenschaftler zusammenkommen.

Schäfer-Gümbel forderte die hessische Landesregierung auf, einen gemeinsamen Kali-Gipfel mit allen Beteiligten aus beiden Bundesländern zu organisieren. Das Unternehmen hat wegen niedriger Fluss-Wasserstände Entsorgungsprobleme.

dpa

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