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Sanierung der Euro-Skulptur vor dem Abschluss

EZB Sanierung der Euro-Skulptur vor dem Abschluss

Am Wochenende soll die Frankfurter Euro-Skulptur in neuem Glanz erstrahlen. Seit Tagen wird das 14 Meter hohe Kunstwerk von Ottmar Hörl saniert. Unter anderem wird die Lichttechnik erneuert.

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Das Kunstwerk wird wieder instand gesetzt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Das blau-gelbe Wahrzeichen wird dann von LED-Lampen beleuchtet.

Hörl hatte sein Kunstwerk Ende der 1990er Jahre entworfen, ein Verein kaufte es 2001 für rund 350 000 Euro. Die Europäische Zentralbank hatte sie bei ihrem Umzug in den Neubau im vergangenen Jahr nicht mitnehmen wollen, so steht die Skulptur weiterhin am alten Standort in der Stadtmitte. Die Aufarbeitung kostet etwa 60 000 Euro und wird größtenteils aus Spenden finanziert.

Dass das Symbol ausgerechnet in der Woche der größten Zuspitzung der Griechenlandkrise und der Diskussion um einen Austritt des Landes aus der Eurozone demontiert wurde, war reiner Zufall. Vielleicht passt nun auch der Abschluss der Bauarbeiten zur Lage: Am Wochenende wollen die Staats- und Regierungschef der EU-Staaten in der Schuldenkrise Griechenlands eine Lösung finden.

dpa

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