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Ryanair: Hahn soll nicht unter Frankfurt-Plänen leiden

Luftverkehr Ryanair: Hahn soll nicht unter Frankfurt-Plänen leiden

Die irische Fluggesellschaft Ryanair will den Hunsrück-Airport Hahn nach seinem Antritt am Frankfurter Flughafen nicht leiden lassen. "Nichts, was wir hier tun, beeinträchtigt den Hahn", sagte der Marketing-Chef von Europas größtem Billigflieger, David O'Brien, am Mittwoch bei der Vorstellung der Pläne in Frankfurt.

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Hunsrück-Airport.

Quelle: Thomas Frey/Archiv

Frankfurt/Hahn. So habe Ryanair gerade neue Flugverbindungen ab dem Hahn vorgestellt. Insgesamt rechnet Ryanair im Hunsrück im laufenden Jahr mit rund 2,2 Millionen Fluggästen. In früheren Jahren waren es schon einmal um die 4 Millionen, doch der Billigflieger hat sein Angebot dort kräftig zurückgefahren.

Ab dem kommenden Sommerflugplan will Ryanair zwei Maschinen an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt stationieren. Ab Ende März sollen die Jets zunächst täglich zu den spanischen Zielen Mallorca, Alicante, Malaga und ins portugiesische Faro abheben. Im ersten Jahr rechnet Ryanair auf dieser Basis in Frankfurt mit rund 400 000 Passagieren. Schon zum Winter 2017/18 soll das Flugangebot aber deutlich wachsen.

dpa

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