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Richter drücken im Deutsche-Bank-Prozess aufs Tempo

Prozesse Richter drücken im Deutsche-Bank-Prozess aufs Tempo

Im Münchner Strafprozess gegen Top-Banker der Deutschen Bank verdoppeln die Richter in den kommenden Wochen das Tempo. Bis zum Jahresende muss der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, in drei Verhandlungswochen montags und dienstags nach München reisen und auf der Anklagebank Platz nehmen.

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Zentrale der Deutschen Bank.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

München. Bislang hatte er nur einen Prozesstag pro Woche vor dem Landgericht. Nach mehr als einem halben Jahr Dauer wollen die Richter das Mammutverfahren aber beschleunigen, um bald zu einem Abschluss zu kommen.

In dem Verfahren muss sich Fitschen zusammen mit seinen Vorgängern Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie zwei weiteren Angeklagten wegen versuchten Prozessbetrugs verantworten. Alle fünf sollen vor vier Jahren in einem Verfahren um Schadenersatz für die Pleite des Medienkonzerns Kirch Richter betrogen haben. Fitschen und die anderen Angeklagten wiesen die Vorwürfe zurück.

dpa

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