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Regierungen sehen auch Chancen bei Verkauf von Opel

Auto Regierungen sehen auch Chancen bei Verkauf von Opel

Der mögliche Verkauf von Opel an den französischen Peugeot-Citroën-Konzern (PSA) ist am Mittwoch Thema einer Telefonkonferenz mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und den Ministerpräsidenten der drei Länder mit Opel-Standorten gewesen.

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Das Opel-Logo ist im Kühlergrill eines Fahrzeuges zu sehen.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Mainz. Dabei seien auch mögliche Vorteile einer solchen Verbindung in den Blick genommen worden, sagte die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) am Mittwoch in Mainz. Auch das Opel-Management in Rüsselsheim, Betriebsräte und die IG Metall seien an den Beratungen beteiligt gewesen.

Die Gespräche seien zwar noch nicht abgeschlossen, sagte Dreyer. "Generell kann man aber sagen, dass man das nicht so negativ sehen muss, sondern dass sich aus dieser Konstellation auch positive Effekte ergeben können", sagte Dreyer. So sei PSA in Frankreich und Südeuropa stark vertreten, während Opel in Deutschland, England und Osteuropa seine wichtigsten Absatzmärkte habe. Die beteiligten Unternehmen hätten am Dienstag eine schwierige Kommunikationspolitik geführt, ohne die erforderliche Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Der weitere Prozess werde nun aber eng begleitet, auch auf Bundes- und Landesebene.

dpa

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