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Opposition legt Regierung personelle Konsequenzen nahe

Luftverkehr Opposition legt Regierung personelle Konsequenzen nahe

Die rheinland-pfälzische Landtagsopposition hat der rot-gelb-grünen Landesregierung angesichts der Krise um den Verkauf des Flughafens Hahn die Frage personeller Konsequenzen nahegelegt.

Mainz. "Ich bin fassungslos über die Bonität des Käufers", sagte CDU-Fraktionsvize Alexander Licht am Mittwoch in Mainz. "Dass es Konsequenzen haben muss, ist, glaube ich, ohne jeden Zweifel." Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) "hat das Projekt Hahn in der Staatskanzlei angesiedelt". Er warf der Regierung Täuschung vor und sprach von einem "Desaster". Die AfD will einen Untersuchungsausschuss prüfen. "Ich denke, das ist eine Option", sagte AfD-Fraktionschef Uwe Junge. "Da fehlt es insgesamt an Seriosität."

dpa

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