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Opel zu Vorwürfen: "Isolierte Erkenntnisse eines Hackers"

Auto Opel zu Vorwürfen: "Isolierte Erkenntnisse eines Hackers"

Auch nach neuen Vorwürfen durch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bleibt Opel bei seiner Erklärung, keine Abschalt-Software für Abgastests bei Diesel-Motoren einzusetzen.

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Ein Opel-Logo ist zu sehen.

Quelle: Marc Tirl/Archiv

Rüsselsheim. "Die isolierten Erkenntnisse eines Hackers spiegeln nicht die komplexen Zusammenhänge eines modernen Abgasreinigungssystems wider", teilte der Autobauer am Freitag mit. Die Stellungnahme vom Vortag gelte uneingeschränkt.

Opel hatte schon am Donnerstag Zweifel an der Objektivität und Wissenschaftlichkeit der Messdaten der DUH angemeldet. "Unsere Software war nie darauf ausgelegt, zu täuschen oder zu betrügen", hieß es unter Verweis auf Testserien in verschiedenen Ländern.

Die Umwelthilfe hatte ihre Vorwürfe gegen die Rüsselsheimer am Freitag verschärft. Nicht nur beim Modell Zafira, sondern auch beim Astra hätten Messungen auf der Straße "alarmierende Werte und Abschalteinrichtungen" der Diesel-Motoren offenbart. Dabei hatte der Software-Experte Felix Domke mitgewirkt. Der Verein wirft Opel Falschaussagen in der Werbung und Gesundheitsgefährdung vor.

dpa

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