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Ministerium und Fraport analysieren Flugausfälle

Luftverkehr Ministerium und Fraport analysieren Flugausfälle

Nach der Streichung etlicher Flüge in der Gewitternacht vom Freitag wollen Hessens Verkehrsministerium und der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport über mögliche Konsequenzen beraten.

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Logo des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden. "Auftrag ist die Erstellung eines detaillierten Berichts über die Abläufe in der Nacht zum Samstag", erklärte Verkehrsstaatssekretär Mathias Samson am Montag in Wiesbaden. Trotz erteilter Ausnahmegenehmigungen hätten zahlreiche Maschinen mit mehreren Tausend Passagieren nicht mehr starten können. Wegen heftiger Gewitter am Freitagabend mussten 41 Maschinen am Boden bleiben. Etwa 7000 Passagiere verbrachten nach Fraport-Angaben die Nacht auf Feldbetten oder Sitzbänken im Terminal.

dpa

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