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Mildes Klima drückt Geschäft von Mainova

Energie Mildes Klima drückt Geschäft von Mainova

Extrem milde Temperaturen und die sinkenden Preise an der Strombörse haben das Ergebnis des Frankfurter Energieversorgers Mainova im vergangenen Jahr belastet. Das Vorsteuerergebnis sank auf 105,7 Millionen Euro (Vorjahr: 136,6 Mio), wie das Unternehmen am Donnerstag bei der Präsentation der Bilanz 2014 mitteilte.

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Ein Mainova-Kraftwerk in Frankfurt am Main.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Der Umsatz ging um 200 Millionen Euro zurück auf 2,0 Milliarden Euro.

Vor allem die Absatzzahlen in den wärmegeführten Geschäften zeigten deutliche Rückgänge, sagte Vorstandschef Constantin Alsheimer - der Konzern habe 21 Prozent weniger Gas und 12 Prozent weniger Wärme verkauft. Unter dem Strich verringerte sich das Ergebnis von 116 Millionen Euro im Vorjahr auf 96,6 Millionen Euro. An die Stadt Frankfurt, die Haupteigentürmerin, führte Mainova 46,6 Millionen Euro ab (Vorjahr: 45,6 Mio).

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe der Energieversorger aber rund 2000 private Neukunden gewonnen, sagte Alsheimer. Am Mittwoch kündigte der Aufsichtsrat noch einen Personalie an: Ende Juni verlässt Technikvorstand Peter Birkner das Unternehmen.

dpa

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