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Milchmarkt-Krise beschäftigt Agrarminister von Bund und Ländern

Regierung Milchmarkt-Krise beschäftigt Agrarminister von Bund und Ländern

Die Milchmarkt-Krise steht im Mittelpunkt der Agrarministerkonferenz (AMK) von Mittwoch bis Freitag in Fulda. In der osthessischen Domstadt wollen die Politiker von Bund und Ländern beraten, wie den unter gefallenen Milchpreisen leidenden Landwirten geholfen werden kann.

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Die Milchmarkt-Krise beschäftigt Agrarminister von Bund und Ländern.

Quelle: K.-J. Hildenbrand/Archiv

Fulda. Die rund 80 000 Milchbauern in Deutschland leiden darunter, dass der Milchpreis in den vergangenen Monaten von rund 40 Cent pro Kilo Rohmilch auf unter 30 Cent gesunken ist.

"Unzureichende Einkommen aufgrund des niedrigen Milchpreises und eine schwache Stellung der Erzeuger in der Wertschöpfungskette bringen die Milchbauern in Existenznot", sagte Hessens Landwirtschaftsministerin Priska Hinz (Grüne) vor der Herbsttagung. Hessen hat in diesem Jahr den Vorsitz der AMK.

Um den Milchbauern zu helfen, hat Hessen zusammen mit sechs weiteren Bundesländern einen Beschlussvorschlag zur Sicherung der bäuerlichen Milchviehhaltung erarbeitet. Er enthält Forderungen nach einer Mengenreduzierung und einer Marktbeobachtungsstelle, die auf Preisentwicklungen und Überproduktion hinweisen soll.

dpa

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