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Merck sieht sich auf gutem Weg

Pharma Merck sieht sich auf gutem Weg

Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck sieht sich auf gutem Weg zu seinen strategischen Zielen 2018. "Das Jahr 2017 stellt uns zwar vor einige Herausforderungen, doch wir sind zuversichtlich, unsere übergeordneten Ziele für 2018 zu erreichen", sagte Unternehmenschef Stefan Oschmann einer Mitteilung zum Kapitalmarkttag am Donnerstag zufolge.

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Pharma- und Chemiekonzerns Merck.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Darmstadt. Der Dax-Konzern wolle die Pharma-Pipeline weiterentwickeln, den US-Zukauf Sigma-Aldrich abschließend in die Sparte Life Science integrieren und das Geschäft mit Spezialmaterialien - etwa Flüssigkristalle für LCD-Bildschirme - trotz Preisdrucks und Marktnormalisierung auf Kurs halten.

Zur Krebsimmuntherapie Bavencio (Avelumab) erwartet Merck Neuigkeiten im nächsten Jahr. Große Hoffnungen setzt der Konzern auch in die Multiple-Sklerose-Tablette Mavenclad. Für Bavencio werden 2017 Umsätze von rund 20 Millionen Euro erwartet und für Mavenclad Umsätze im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich. In der EU rechnet Merck für Mavenclad bis 2024/2025 mit jährlichen Spitzenumsätzen von 500 bis 700 Millionen Euro. Ob für Mavenclad in den USA ein Zulassungsantrag komme, wolle Merck bis Ende 2017 entscheiden, hieß es weiter.

dpa

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