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Merck muss bei AZ Electronic-Übernahme erneut in die Verlängerung

Chemie Merck muss bei AZ Electronic-Übernahme erneut in die Verlängerung

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck muss sich bei der geplanten Übernahme der britischen Spezialchemiefirma AZ Electronic weiter in Geduld üben. Bis zum Ende der Annahmefrist am 14. März sei die Genehmigung der chinesischen Kartellbehörde noch nicht erteilt worden, teile Merck am Freitag mit.

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Merck muss weiter abwarten.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Darmstadt/London. In Abstimmung mit AZ Electronic sei deshalb vereinbart worden, dass Aktionäre von AZ Electronic die Merck-Offerte weiterhin annehmen können. Die Darmstädter gehen davon aus, bis zum 18. April grünes Licht aus China zu erhalten.

AZ Electronic wird mit rund 1,9 Milliarden Euro bewertet. Bislang sind Merck 64,23 Prozent der Anteile angedient worden. Damit die Übernahme klappt, wollen die Darmstädter 75 Prozent bekommen. Mit dem Zukauf will Merck das lukrative Geschäft mit Produkten für die Elektroindustrie weiter ausbauen. Bis auf die Genehmigung aus China hat Merck inzwischen alle relevanten Zusagen seitens der Wettbewerbshüter erhalten.

dpa

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