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Merck bei Fusion mit Sigma Aldrich einen Schritt weiter

Pharma Merck bei Fusion mit Sigma Aldrich einen Schritt weiter

Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck ist bei der geplanten Milliarden-Fusion mit dem US-Spezialisten Sigma Aldrich einen wichtigen Schritt weiter. Die Aktionäre des US-Konzerns hätten dem geplanten Zusammenschluss mit dem deutschen Dax-Konzern auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung zu rund 78 Prozent zugestimmt, teilte Merck am Freitagabend nach Börsenschluss mit.

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Merck will mit Sigma Aldrich fusionieren.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Darmstadt. Den Abschluss der Transaktion erwarten die Darmstädter wie bisher zur Jahresmitte 2015.

Der Preis für den Zukauf liegt bei rund 17 Milliarden US-Dollar (13,8 Mrd Euro). Mit dem größten Zukauf in der Firmengeschichte würde einer der führenden Anbieter in der weltweit 130 Milliarden Dollar schweren sogenannten Life-Science-Industrie entstehen. Damit sind Geschäfte rund um Gesundheit, Pflanzenschutz und Saatgut sowie Biotechnologie gemeint. Merck will den Deal laut früheren Angaben über einen Mix aus Barmitteln, Bankkrediten und Anleihen finanzieren. Der größte Teil soll demnach mit rund sieben Milliarden Euro auf Anleihen entfallen.

dpa

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