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Medienberichte: Bawag an Postbank-Kauf interessiert

Banken Medienberichte: Bawag an Postbank-Kauf interessiert

Für die Deutsche-Bank-Tochter Postbank gibt es Medienberichten zufolge einen ersten ernsthaften Kaufinteressenten: Die österreichische Bawag prüfe den Kauf des Bonner Instituts und habe gegenüber der Deutschen Bank Interesse signalisiert, berichtet "Welt Online" am Freitag.

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Die österreichische Bawag prüft den Kauf der Postbank.

Quelle: Stefan Sauer/Archiv

Frankfurt/Main. Nach Informationen von "Manager Magazin Online" (Freitag) ist das Wiener Institut bereit, bis zu 4,5 Milliarden Euro für die Postbank zu zahlen. Der US-Finanzinvestor Cerberus als Bawag-Haupteigentümer habe sein Interesse in Frankfurt hinterlegt.

Die Deutsche Bank hatte Ende April angekündigt, sich von der Postbank trennen zu wollen. Angestrebt ist ein Börsengang, der Vorstand hatte aber auch verdeutlicht, dass eventuelle Kaufangebote geprüft würden.

Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte die Berichte zum angeblichen Bawag-Interesse am Freitag nicht kommentieren. Er verwies auf die Erklärung des Dax-Konzerns von Ende April: "Die Bank plant, die Postbank wieder an die Börse zu bringen und erwartet die Entkonsolidierung von der Deutschen Bank bis Ende 2016."

dpa

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