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Lufthansa prüft Einsatz von Eurowings-Jets in München

Luftverkehr Lufthansa prüft Einsatz von Eurowings-Jets in München

Die Lufthansa will ihre Billigmarke Eurowings ab 2017/2018 möglicherweise auch am Drehkreuz München starten lassen. Man sehe dort ein großes Potenzial für Direktverbindungen und prüfe daher den Einsatz der Zweitmarke, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag bei der Bilanzvorstellung in Frankfurt.

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Ein Airbus A 330 der Lufthansa Tochter Eurowings startet.

Quelle: Oliver Berg/dpa/Archiv

Frankfurt/München. Auf keinen Fall sollten damit aber Zubringerflüge der Lufthansa ersetzt werden.

Bisher galt als ausgemacht, dass der Konzern die Drehkreuze Frankfurt und München seinen Premium-Marken Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines vorbehält. Allerdings stationiert die französisch-niederländische Konkurrentin Air France-KLM in Kürze vier Jets ihres Billigfliegers Transavia am Flughafen München. Man sei in München zuletzt nicht stark genug gewachsen, sagte Spohr.

Ein Einsatz der rund 30 Prozent kostengünstigeren Eurowings am noch größeren Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt steht laut Spohr nicht zur Diskussion. Die Start- und Landegebühren seien für Billigflieger der wichtigste Kostenblock. Erst bei sehr viel geringeren Gebühren würden Billigflieger auch Frankfurt anfliegen.

dpa

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