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Letzte Zustimmung für Übernahme der Rhön-Klinken durch Helios

Gesundheit Letzte Zustimmung für Übernahme der Rhön-Klinken durch Helios

Die Übernahme der 40 Rhön-Kliniken durch Deutschlands größte Krankenhauskette Helios ist so gut wie abgeschlossen. Die Stadt Wiesbaden stimmte dem Verkauf der Rhön-Anteile an den Dr.Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) zu, wie Helios und HSK am Freitag in Wiesbaden mitteilten.

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Ein Schild mit dem Logo der HELIOS Kliniken.

Quelle: Stefan Sauer/Archiv

Wiesbaden. Damit wird die Fresenius-Tochter neuer Betreiber der HSK.

Bis Ende Juni soll das Geschäft vollständig abgeschlossen sein, sagte ein Helios-Sprecher. Bis dahin müssen noch der Verkaufvertrag beurkundet, die Kaufsumme überwiesen und die Helios-Geschäftsführung durch den Aufsichtsrat der HSK bestellt werden. Dann sei die gesamte Übernahme der Rhön-Kliniken perfekt.

Die Fresenius-Kliniksparte Helios kauft insgesamt 40 Kliniken und 13 medizinische Versorgungszentren vom Konkurrenten Rhön. Das Bundeskartellamt hatte die bislang größte Übernahme privater Krankenhäuser in Deutschland für eine Kaufsumme von drei Milliarden Euro im Februar genehmigt. Helios hatte Rhön ursprünglich komplett übernehmen wollen, war dabei aber am Widerstand einiger Konkurrenzunternehmen gescheitert.

Von den 40 übernommenen Kliniken stand nur noch die Zustimmung der hessischen Landeshauptstadt für den Verkauf der HSK aus. Der Schritt war nötig, weil Wiesbaden 51 Prozent an den Dr.Horst-Schmidt-Kliniken hält.

dpa

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