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Laugen-Entsorgung: Thüringen will Kali-Konzern unterstützen

Bergbau Laugen-Entsorgung: Thüringen will Kali-Konzern unterstützen

Thüringen will dem Kali-Konzern K+S helfen, damit Entsorgungsprobleme bei Salzlauge nicht zu einer noch stärkeren Drosselung der Produktion führen. Es werde geprüft, ob ein Teil der salzhaltigen Abwässer in der stillgelegten Kali-Grube Bischofferode in Nordthüringen eingelagert werden könnten, sagte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) am Montag in Erfurt bei einem Treffen zur Zukunft der Kali-Industrie.

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Das Logo des Kaliproduzenten K+S.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Erfurt. Er hatte das Treffen als Reaktion auf die Umweltprobleme durch die K+S AG (Kassel) und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsplätze angeregt. Das Unternehmen beschäftigt im Werragebiet an der thüringisch-hessischen Landesgrenze etwa 4400 Menschen. Wegen Entsorgungsengpässen gab es 2016 mehrfach Kurzarbeit in zwei Kali-Werken in Thüringen und Hessen.

dpa

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