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LG Frankfurt setzt Verhandlung zu Widerspruch von Uber an

Verkehr LG Frankfurt setzt Verhandlung zu Widerspruch von Uber an

Im Streit um den Fahrdienst Uber hat das Landgericht Frankfurt einen Termin für eine mündliche Verhandlung festgesetzt. Der Widerspruch des kalifornischen Start-ups solle am kommenden Dienstag verhandelt werden, teilte das Gericht mit.

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«Uber» will seine Dienste weiter anbieten.

Quelle: Jens Büttner/Archiv

Frankfurt/Main. Die antragstellende Genossenschaft Taxi Deutschland eG hatte vor einer Woche eine einstweilige Verfügung gegen die Uber B.V. mit Sitz in Amsterdam erwirkt. Danach darf Uber keine Fahrgäste mehr über seinen Smartphone-Dienst UberPop an Fahrer vermitteln. Das Unternehmen aus San Francisco hatte kurz darauf angekündigt, seine Dienste weiter anbieten zu wollen. Die Taxi-Genossenschaft kritisiert vor allem, dass Uber nicht die üblichen Auflagen des Taxigewerbes erfülle und damit ein ungleicher Wettbewerb entstehe.

dpa

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