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Künftiger Börsenchef: Regulierung bietet Wachstumspotenzial

Börsen Künftiger Börsenchef: Regulierung bietet Wachstumspotenzial

Die Deutsche Börse kann nach Einschätzung ihres künftigen Vorstandsvorsitzenden, Carsten Kengeter, ein Profiteur schärferer Regeln für die Finanzmärkte sein.

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Designierter Chef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter.

Quelle: Andy Lane/Archiv

Frankfurt/Main. "Für die Börse als Bindeglied zwischen Regulierer und Regulierten sehe ich durchaus weiteres Wachstumpotenzial", sagte Kengeter am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Frankfurt, wo er sich kurz den Aktionären vorstellte. Zudem böten die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum interessante Perspektiven.

"Aus meiner Arbeit an den internationalen Kapitalmärkten kenne ich die Deutsche Börse sehr gut - dies aus der Kundenperspektive", sagte der langjährige oberste Investmentbanker der Schweizer Großbank UBS. "Die Deutsche Börse ist ein erfolgreiches Unternehmen, das zuverlässig und konstant Gewinne erwirtschaftet. Sie ist die einzige Börse mit europäischen Standards, welche in der Weltliga spielt." Kengeter (48) übernimmt die Konzernführung zum 1. Juni von Reto Francioni (59), der das Amt nach knapp zehn Jahren abgibt.

dpa

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